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Seiten aktualisiert: 17.02.2019

 Begründer des JUDO


Nur wenigen ist bekannt, dass es ein Deutscher war, der um 1880 den entscheidenden Anstoß zur Wiederaufnahme der alten japanischen Kunst der Selbstverteidigung ohne Waffen gab.
Es war Prof. Dr. Erwin Baelz, Dozent an der Kaiserlichen Universität zu Tokio.

Bis zu dieser Zeit übte man in den verschiedensten Städten die unterschiedlichsten Arten der Verteidigung, die uns unter dem Namen Jiu-Jitsu und Tai-Jitsu bekannt geworden sind, aus.
Es wurde hier nach den alten überlieferten Techniken der Samurai gekämpft, und man war entschlossen, nach den gleichen Regeln vorzugehen.

Jigoro Kano, ein Student und Schüler von Prof. Dr. Baelz, nahm sich ebenfalls dieser verschiedenen Systeme an und entwickelte nach einigen Jahren sein eigenes System, dass er Ju-do nannte. Aus allen Gebieten der damals geübten Verteidigungsarten, beschränkte er sich darauf, Grundwürfe,Halte-, Hebel- und Würgetechniken zu einer sportlichen Form, der Kampfsportart "Judo", zusammenzuführen. Er stellte das von ihm gegründete Judo auf eine höhere Ebene als die alten Samuraikünste.
Die Kunst der Techniken (Jiu) wich so der Lehre (Do), auf deren Grundsätze der spätere Professor Kano viel Wert legte. Dies geschah aus der Überzeugung, dass nur in einem gesunden
Körper ein gesunder Geist lebt. Später erkannte die japanische Regierung dieses System mit 40 Grundwürfen offiziell an.

Judo erreichte Deutschland über Frankreich und England, zu einer Zeit, als in Europa noch die
alte Form des Jiu-Jitsu gelehrt wurde.


Kodokan      


Die höchste Ausbildungsstätte des Judo, der Kodokan in Tokio, ist heute ein Mekka aller interessierten Judoka, die sich dem sportlichen Wettkampf-Judo widmen. 

 

 
BUDO sport KAARST e.V.